30. Juli 2015

Im Test: Hercules Sägemann Scalp Brush - Die Zaubebürste - meine Erfahrungen

Eine Zauberbürste? - Ihr wundert Euch bestimmt, doch auch ich war anfangs etwas skeptisch, denn was soll eine Bürste schon zaubern können? Volumen? Locken? oder doch einfach ein Haarekämmen ohne Ziepen? Ich werde es Euch verraten.


Das sagt der Hersteller:
  • Die ideale Bürste, um nasses Haar nach dem Waschen schonend zu entwirren
  • Durch die weichen und dünnen Stifte wird trockenes und wiederspenstiges Haar aufgelockert und geordnet
  • Kein lästiges und unangenehmes Reißen und Ziepen mehr
  • Schont gefärbtes Haar – die Farbe hält länger, bleibt länger frisch
  • Für Extensions geeignet
  • Extrem schonend und angenehm für Haar und Kopfhaut
Preis: 24,95 Euro (UVP)

Die Bürste bekommt ihr übrigens bei Müller, Douglas oder Amazon. Die Preise liegen dort bei etwa 16 Euro. Außerdem gibt es noch eine Kindervariante (Piccolo), die etwas kleiner ist - diese liegt preislich bei etwa 11 Euro. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Piccolo auch perfekt für die Handtasche oder für Reisen eignen würde.



Hochwertige, speziell verrundete Nylonstifte in einer besonderen Anordnung entwirren und ordnen das Haar und sind außerdem sanft zur Kopfhaut


Da sich die Bürste super einfach reinigen lässt, eignet sie sich auch perfekt um Pflegeprodukte wie Masken, Haarkuren oder Schaumfester zu verteilen. Die Bürste ist dabei schonend zum Haar und sorgt gleichzeitig für eine angenehme Kopfmassage.


Auch der Griff der Bürste liegt gut in der Hand. Bei feuchten oder nassen Händen sollte man aber die Bürste gut greifen, da sie sonst leicht wegrutscht.



Mein Eindruck:

Bisher habe ich bei meinen Bürsten v.a. auf Naturhaarbürsten gesetzt. Außerdem habe ich meist Rundbürsten verwendet - einen genauen Grund gibts dafür allerdings nicht. Nun habe ich die Zauberbürste von Hercules Sägemann gut zwei Wochen getestet und muss sagen: Ich bin begeistert!
Vor allem bei nassen Haaren ist die Bürste total angenehm. Sie gleitet regelreicht durch die Haare und massiert ganz leicht die Kopfhaut. Ein Ziepen oder gar Reißen ist seitdem passé. Ich habe auch diverse Pflegeprodukte einmassiert und muss sagen, dass es mit der Bürste viel schneller und v.a. gleichmäßiger geht. Die anschließende Reinigung ist auch kinderleicht. Ebenso gefällt mir, dass sich die Haare nicht so lästig festsetzen und sich unschöne Büschel in der Bürste sammeln.
Einen kleinen Manko hat die Bürste allerdings auch - v.a. wenn ich mein trockenes Haar bürste, dann laden sich meine Haare elektrisch auf und fluddern unkontrolliert in der Gegend herum. Wenn ich dann allerdings Haarspray gebe oder vorab ein Fixing Produkt ins Haar gegeben habe, dann lässt auch dies nach.


 
Fazit:

Die Zauberbürste ist nun ein fester Bestandteil meiner Haarroutine und ich habe meine Naturhaarbürsten erst einmal in die Schublade verbannt. Die Scalp Brush entwirrt mein Haar ganz ohne zu ziepen. Auch die spielend einfache Reinigung begeistert mich, sodass ich auch über das Elektrisieren meiner Haare hinwegsehen kann.

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

1 Kommentar:

  1. Ich finde die Bürste gerade für feines Kinderhaar super, da sie nicht so starr ist und die Kopfhaut zudem leicht massiert :).

    LG Nadine

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