18. Februar 2015

Marinierspritze, Fett-Trenn-Kanne und Glasurmesser - kleine Küchenhelferlein

Da wir in unserer Küche sehr gern Neues ausprobieren und experimentieren, fehlen desöfteren kleine Werkzeuge, die beim Kochen oder Backen hilfreich sein können.


Zum Beispiel jummelte mein Freund immer wieder herrum, dass er sich eine Marinierspritze für den nächsten Sonntagsbraten oder das nächste Grillgut wünscht. Wir haben uns nun beim Onlineshop Danto u.a. die Marinierspritze von Rösle bestellt.


Die Marinierspritze kann mit bis zu 50 ml befüllt werden - diese Menge ist auch ausreichend, ansonsten kann man eben wieder nachladen.




Die Marinierspritze liegt gut in der Hand und auch der geschwungene Griff erleichtert das Spritzen. Die Nadel selbst hat zwei Öffnungen, eine auf der Vorder- und die andere auf der Rückseite, sodass das jeweilige Produkt gleichmäßig mariniert oder gefüllt werden kann.


Für unseren Test haben wir Frikadellen mit einer Parmesan-Käse-Tomaten-Oliven Masse befüllt. Zugegebenermaßen war das nicht die allerbeste Idee, denn die getrockneten Tomaten waren trotz des mehrmaligem Pürierens noch nicht fein genug, sodass wir die Kanüle immer wieder von der Hand säubern mussten.


Wir haben dann alle Frikadellen gleichmäßig befüllt und dann anschließend gebraten. Das Ergebnis war dann seeehr lecker. Eine mediterrane Art, die wir so noch nicht probiert hatten.


Als nächstes landete die Fett-Trenn-Kanne von Westermark in unserem Einkaufwagen. Lange wusste ich gar nicht, dass es so etwas überhaut gibt, bis ich auf einem Foodblog davon gelesen hatte und die Bloggerin davon total angetan war. Da auch wir bspw. bei Krustenbraten o.ä. mit Fett in der Soße kämpften, wollte wir diese Kanne dann natürlich auch einmal ausprobieren.


Die Kanne fasst einen Liter und kann somit auch prima als Messbecher benutzt werden.


Aber jetzt fragt ihr euch sicher, was diese Kanne von einer Normalen unterscheidet - ganz einfach, der Ausgießer setzt fast ganz unten an, sodass das Fett, dass sich oben absetzt, nicht abgegoßen wird. Das nachfolgende Bild verdeutlicht Euch das hoffentlich. Somit habt man dann tatsächlich nur die reine Soße auf dem Teller und das Fett bleibt in der Kanne.


Da wir ja nicht nur kochen, sondern auch hin und wieder backen, fehlte uns noch ein Glasurmesser - oder auch Winkelpalette genannt. Diese hier ist von Metaltex und ganz wichtig - spülmaschinengeeignet. Die Palette ist im Ganzen 34 cm lang und das Messer an sich misst 20 cm, sodass man bequem Sahne o.ä. verstreichen kann.


Um Euch das nun auch bildlich zu verdeutlich habe ich einen leckeren Apfelkuchen gebacken, der im Anschluss mit einer Sahnehaube versehen wurde. Bislang haben wir damit immer ein Teigschaber aus Silikon benutzt, aber das Ergenis sah dann meist etwas chaotisch aus. ^^


Mit dem Glasurmesser ließ sich die Sahne sehr gut verteilen und verstreichen, sodass eine nahezu glatte Haube entstand.




Unser Fazit:
Alle drei Küchenutensilien sind nicht überlebensnotwendig, aber es ist definitiv schön sie zu besitzen. Gerade die Marinierspritze wird im Sommer zum Grillen desöfteren Anwendung finden. Die Fett-Trenn-Kanne ist wirklich praktisch und funktioniert wirklich. Diese wird zwar nicht ständig in Gebrauch sein, da wir nicht ständig irgendwelche Braten zubereiten, aber falls, dann steht sie in unserem Küchenschrank bereit. Das Glasurmesser eignet sich, um den nächsten Kuchen oder die nächste Torte aufzuhübschen und lässt sich obendrein auch als Kuchenheber ganz gut benutzen.

Falls ihr noch ein paar Infos braucht, schaut doch auch einmal bei inside danto und dem Blog vorbei.

1 Kommentar:

  1. 3 wirklich tolle utensilien, die sehr wichtig sind :)
    liebe gruesse!

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