2. September 2014

Santokumesser aus der Pure1 Serie von AMC

Wer mich auf Instagram verfolgt, konnte sehen, dass es bei uns neulich bereits die erste Kürbissuppe in diesem Jahr gab. Ich habe mich bis zuletzt immer davor gedrückt, den Kürbis zu zerschneiden, da die Schale immer sooo fest ist.

Heute möchte ich Euch aus diesem Grunde unser neues Werkzeug vorstellen, mit dem auch ich nun voll einsatzfähig bin.

Santokumesser aus der Pure1 Serie von AMC in einem edlem Holzkasten
Vorweg ein paar Worte zu AMC
Dem einen oder anderen wird die Marke AMC sicher geläufig sein. Bekannt ist sie v.a. durch Kochtöpfe, Pfannen aber auch durch hochwertiges Kochzubehör wie etwa Messer oder Reinigungsprodukte. AMC bietet den Kunden bereits über 50 Jahre Erfahrung im Bereich Esskultur. Über 12 Millionen Kunden in mehr als 40 Ländern konnte das AMC System bereits überzeugen.

Nun fragt man sich, was ist denn an AMC so besonders?
AMC setzt auf Pfannen und Töpfe, mit denen man ganz ohne Fett und Wasser garen, braten, backen und überbacken kann. Hm...für mich ist das keine Innovation mehr, denn mittlerweile gibt es viele Hersteller, die mit solch einem Versprechen werben und ich kann sagen, auch das funktioniert. Allerdings stellt AMC dem Endkunden einen Berater zur Seite, der bei der Auswahl des richtigen Systems behilflich ist und auch im Nachhinein Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen ist. Ich vergleiche diesen Kundenservice einfach mal mit dem von Tupperware. Auch hier wendet man sich beim Kauf an den Berater und kann diesen auch im Nachhinein noch zu Rate ziehen.


Ich möchte Euch heute nun das Santokumesser aus der Pure1 Serie von AMC vorstellen. Ich muss zugeben, dass ich bislang kein AMC-Produkt besessen habe und somit nichts über Lebensdauer o.ä. berichten kann.


Das sagt der Hersteller zum Santokumesser:
  • Multifunktionsmesser der japanischen Küche
  • Santoku = 3 Tugenden, die auf die guten Eigenschaften beim Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse hinweisen
  • lange Klinge ist ideal zum schneiden und zerkleinern
  • ideal für Frauenhände, aufgrund des geringen Gewichts und der Größe
  • liegt gut in der Hand und verlängert ermüdungsfrei den Arm
  • AMC-Besonderheit: hochwirksamer Fingerschutz
  • mit Lotusblüteneffekt, sodass nichts kleben bleibt und die Reinigung erleichtert wird
  • Preis: 245,- Euro


Unsere Eindrücke und Erfahrungen mit dem Santokumesser:
Allem voran kam das Messer in einer wirklich sehr edlen Verpackung, einem Holzkasten, bei uns an. Allein der Kasten macht schon einen sehr guten Eindruck. Im Inneren ist das Messer sehr gut gebettet und verpackt gewesen.


Das Messer ist aus einem Guss aus rostfreiem Stahl gefertigt und mit Titan beschichtet. Daher ist die Klinge im Vergleich zu anderen Küchenmessern auch optisch einen Tick dunkler. Die Klinge hat beidseitig einen Rillenschliff und erleichtert somit das Schneiden. Mit einer Klingenlänge von 18cm lässt es sich sehr angenehm arbeiten. Auch das recht geringe Gewicht von ca. 240g des Messers ist sehr angenehm. Der Schwerpunkt des Gewichts liegt dabei beim Griff, sodass man viel einfach schneiden oder zerkleinern kann.

Klinge mit Rillenschliff
Der Griff ist ist leicht bauchig und liegt daher sehr gut und v.a. sicher in der Hand.

Griff liegt gut und sicher in der Hand
AMC wirbt mit einer Besonderheit, dem Fingerschutz. Anfangs dachte ich "Wo ist hier ein Fingerschutz?", aber ein Blick auf ein weiteres Santokumesser aus unserer Küche zeigt den Unterschied deutlich. Das obere Messer enden mit der spitzen, scharfen Klinge. Ja... ich habe mit dieser schon einmal eine böse Bekanntschaft gehabt. Das AMC Messer dagegen ist abgerundet, sodass man sich hier nicht verletzen kann.

oben: Santokumesser ohne Fingerschutz  unten: AMC Santokumesser mit Fingerschutz
Daneben gibt der Hersteller an, dass dank des Lotusblüteneffektes die einzelnen Lebensmittel wie etwa Paprika, Zwiebel oder Tomate nicht am Messer haften bleiben. Nunja, bei mir bleiben diese Dinge sehr wohl an der Klinge - eben so, wie man es auch von anderen Messern kennt.

Santokumesser im Einsatz
Hinsichtlich Reinigung muss man ganz klar sagen: Messer gehören nicht in die Spülmaschine! Oftmals reicht die Reinigung mit einem weichen Tuch oder Lappen aus. Wir haben das Messer also ganz klassisch abgewaschen und auch kurz danach gleich abgetrocknet, weil wir festgestellt haben, dass sich sonst fiese Wasserflecken bilden, die man sonst nicht so schnell wegpoliert bekommt.

Schneiden fast wie von selbst
Und wie schneidet nun das Santokumesser von AMC im Vergleich zu anderen?
Also wir haben das Messer nun seit etwa 3 Wochen im Einsatz und es seither nachezu täglich benutzt. Und ja, ich bzw. wir merken einen Unterschied. Das Schneiden geht fast wie von selbst. Das Messer gleitet wirklich butterweich durch Gemüse, Fleisch, Fisch oder Obst. Wie ich eingangs schon erzählt habe, konnte ich auch endlich einen Kürbis zerkleinern, was mir sonst nur mit seeehr viel Anstrengung gelungen ist.

Mein Fazit:
Das Santokumesser von AMC ist ein Profimesser, der das Hobbykochherz wirklich höher schlagen lässt. Mein Freund werkelt wirklich gern in der Küche und reißt sich nun tatsächlich um jede Schnibbelarbeit. Ich will keineswegs den sehr, sehr teuren Preis von 245 Euro unter den Tisch fallen lassen..wenn man bedenkt, dass man dafür ein ganzes Messerset samt Block bekommen kann. Hinsichtlich Qualität hat uns das Messer dennoch total überzeugt. Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch gerechtfertigt ist? Aus heutiger Sicht definitiv nicht. Das Messer müsste nun tatsächlich ein Leben lang gute Dienste leisten. Ob es das tut, wird sich noch zeigen...

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kommentare:

  1. na das hört sich doch sehr überzeugend an und es geht nichts über ein gutes messer!
    liebe gruesse!

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  2. Das ist ein echt krasses Messer, von meinem bin ich genauso überzeugt und habe auch mal meine Erfahrungen dazu geschrieben. Hier könnt ihr mal vorbei schauen

    Liebe Grüße
    Florian

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